Darstellerin: Heda Čechovà
Regie: Liane Günther
Bühne: Marlen Melzow
Musik: Steffan Claußner
Technik: Jan Parthey


„das fremde kind“ – ist ästhetisch „fremd“, bildungspolitisch herausfordernd und historisch bezogen. E.T.A.Hoffmanns gleichnamige Prosavorlage gab die Impulse für die Inszenierung. Theater in einem Raum ohne Erhebungen, auf dem Boden der biografisch abgerufenen Realität, ist nahe an der Wirklichkeit und nahe an der Wahrnehmung von Verhaltensmustern von Kindern und Jugendlichen. Verlorene Kindheit, Schuld, Streit um Bildungswege, Leistungsdruck, Fremdsteuerung...

Was haben Erwachsene so an Jugendwelten im Kopf und wie (wenig?) deckt sich das mit den Welten der Jugendlichen. Die Aufführung ermöglicht ein gemeinsames, lustvolles Theatererleben von Eltern, LehrerInnen, StudentInnen, ErzieherInnen und Jugendlichen.










 

 

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